2027 feiert das Museum Barberini sein zehnjähriges Bestehen mit einem internationalen Jubiläumsprogramm. Höhepunkt dieses Jubiläumsjahres ist die Ausstellung „Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk“, die mit mehr als 100 zum Teil selten ausgestellten Werken den Aufstieg des Impressionismus nachzeichnet und einen besonderen Schwerpunkt auf das Werk Claude Monets legt. Mehr als 100 Meisterwerke sind ausschließlich in der Ausstellung in Potsdam zu sehen.
Fahrtprogramm dieser Reise:
Freitag, den 12.02.2027: Die Abfahrt ist um 06.00 Uhr ab Bamberg, Parkplatz Fuchs-Arena in der Pödeldorfer Straße, um 06.30 Uhr in Bad Staffelstein, um 06.40 Uhr in Lichtenfels am Bahnhofsvorplatz, um 07.10 Uhr in Coburg am ZOB und um 07.50 Uhr in Kronach am Kaulanger. Fahrt über die Strecke Hof – Leipzig nach Potsdam, wo wir gegen Mittag ankommen werden.
Am Nachmittag macht uns eine Stadtrundfahrt mit den Sehenswürdigkeiten Potsdams vertraut. Die Stadtrundfahrt führt zu einigen der wohl bedeutendsten Bauwerke Potsdams. In der historischen Mitte der Stadt liegen der Marstall mit dem heutigen Filmmuseum sowie der Alte Markt mit der Nikolaikirche und dem Landtag Brandenburgs. Auch der neu errichtete Turm der Garnisonskirche und der wieder freigelegte Stadtkanal sind Teil der Route. Weiter geht es vorbei am Holländischen Viertel und der Russischen Kolonie Alexandrowka. Orte, an denen Europa in Potsdam sichtbar wird. Ein besonderer Blickfang am Ufer der Havel ist das Dampfmaschinenhaus im Stil einer maurischen Moschee. Den Abschluss bildet die Fahrt zur Glienicker Brücke. Von hier aus öffnet sich der Blick auf Schloss und Park Babelsberg – ein Ort, an dem Gartenkunst, königliche Architektur und Mauergeschichte aufeinandertreffen.
Anschließend fahren wir weiter zu unserem Hotel. Wir wohnen im Dorint Hotel Potsdam. Check-in ins Hotel und gemeinsames Abendessen im Rahmen der Halbpension im Hotel, Übernachtung.
Samstag, den 13.02.2027: Nach dem Frühstück besuchen wir das Museum Barberini. Potsdam erhielt mit dem Museum Barberini im Jahr 2017 ein neues Kunstmuseum. Die Ausstellungsthemen reichen von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Impressionismus. Die Sonderausstellung „Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk“ geht der Frage nach: Wie wurde aus einer kleinen Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler, deren Malerei zunächst auf Ablehnung stieß, die vielleicht populärste Kunst-richtung der Moderne? Die große Jubiläumsausstellung im Barberini erzählt die Geschichte des Impressionismus neu: als Geschichte von Freundschaften und Förderern, mutigen Sammlerinnen und Sammlern, einflussreichen Kunsthändlern und Kritikern – und von persönlichen Beziehungen, die eine künstlerische Revolution von Paris aus in die Welt trugen.
Da unsere Eintrittskarte für das gesamte Museum gültig ist, besteht nach der Führung die Möglichkeit, die restlichen Räume des Museums Barberini individuell zu besichtigen.
Die Mittagspause steht Ihnen in Potsdam zu Ihrer freien Verfügung.
Am Nachmittag besuchen wir mit einer Führung die Liebermann-Villa. Am Stadtrand Berlins, in einem der schicksten Villenviertel der Stadt, lässt der Maler Max Liebermann 1909 seinen Sommersitz errichten. Abseits des Großstadttrubels findet er Inspiration für sein Spätwerk in seinem schlossähnlichen Anwesen am See. Mehr als 200 Gemälde sowie Pastelle und Grafiken entstehen hier in den Sommermonaten bis 1935. Zwischen 2002 und 2006 erfolgte die denkmalgerechte Wiederherstellung von Haus und Anwesen. Seither fungiert die Liebermann-Villa als Museum zum Leben und Spätwerk Liebermanns. Im hellen Obergeschoss befindet sich im ehemaligen Atelier die Hauptausstellung, in der rund 40 Werke Platz finden.
Rückfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.
Sonntag, den 14.02.2027: Nach dem Frühstück und dem Check-out aus dem Hotel fahren wir nach Halle. Hier besuchen wir das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in der Moritzburg. Die Moritzburg, Ende des 15. Jahrhunderts als Residenz der Magdeburger Erzbischöfe errichtet, ist heute eines der wichtigen deutschen Museen für moderne Kunst im 20. Jahrhundert. Als „Burg der Moderne“ hat das Kunstmuseum einen festen Platz in der deutschen Museumslandschaft und zeigt allein auf rund 1500 qm die Vielfalt der Kunst der Moderne im 20. Jahrhundert. Weitere 1500 qm präsentieren die Kunst vom Mittelalter bis in die Zeit um 1900. Mit einer Führung begeben wir uns auf die „Wege der Moderne“ und tauchen ein in die Welt der Farben und Emotionen und begegnen Kunstwerken aus der Zeit von Impressionismus, Expressionismus, Bauhaus und Konstruktivismus.
2027 feiert das Museum Barberini sein zehnjähriges Bestehen mit einem internationalen Jubiläumsprogramm. Höhepunkt dieses Jubiläumsjahres ist die Ausstellung „Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk“, die mit mehr als 100 zum Teil selten ausgestellten Werken den Aufstieg des Impressionismus nachzeichnet und einen besonderen Schwerpunkt auf das Werk Claude Monets legt. Mehr als 100 Meisterwerke sind ausschließlich in der Ausstellung in Potsdam zu sehen.
Fahrtprogramm dieser Reise:
Freitag, den 12.02.2027: Die Abfahrt ist um 06.00 Uhr ab Bamberg, Parkplatz Fuchs-Arena in der Pödeldorfer Straße, um 06.30 Uhr in Bad Staffelstein, um 06.40 Uhr in Lichtenfels am Bahnhofsvorplatz, um 07.10 Uhr in Coburg am ZOB und um 07.50 Uhr in Kronach am Kaulanger. Fahrt über die Strecke Hof – Leipzig nach Potsdam, wo wir gegen Mittag ankommen werden.
Am Nachmittag macht uns eine Stadtrundfahrt mit den Sehenswürdigkeiten Potsdams vertraut. Die Stadtrundfahrt führt zu einigen der wohl bedeutendsten Bauwerke Potsdams. In der historischen Mitte der Stadt liegen der Marstall mit dem heutigen Filmmuseum sowie der Alte Markt mit der Nikolaikirche und dem Landtag Brandenburgs. Auch der neu errichtete Turm der Garnisonskirche und der wieder freigelegte Stadtkanal sind Teil der Route. Weiter geht es vorbei am Holländischen Viertel und der Russischen Kolonie Alexandrowka. Orte, an denen Europa in Potsdam sichtbar wird. Ein besonderer Blickfang am Ufer der Havel ist das Dampfmaschinenhaus im Stil einer maurischen Moschee. Den Abschluss bildet die Fahrt zur Glienicker Brücke. Von hier aus öffnet sich der Blick auf Schloss und Park Babelsberg – ein Ort, an dem Gartenkunst, königliche Architektur und Mauergeschichte aufeinandertreffen.
Anschließend fahren wir weiter zu unserem Hotel. Wir wohnen im Dorint Hotel Potsdam. Check-in ins Hotel und gemeinsames Abendessen im Rahmen der Halbpension im Hotel, Übernachtung.
Samstag, den 13.02.2027: Nach dem Frühstück besuchen wir das Museum Barberini. Potsdam erhielt mit dem Museum Barberini im Jahr 2017 ein neues Kunstmuseum. Die Ausstellungsthemen reichen von den Alten Meistern bis zur zeitgenössischen Kunst. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Impressionismus. Die Sonderausstellung „Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk“ geht der Frage nach: Wie wurde aus einer kleinen Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler, deren Malerei zunächst auf Ablehnung stieß, die vielleicht populärste Kunst-richtung der Moderne? Die große Jubiläumsausstellung im Barberini erzählt die Geschichte des Impressionismus neu: als Geschichte von Freundschaften und Förderern, mutigen Sammlerinnen und Sammlern, einflussreichen Kunsthändlern und Kritikern – und von persönlichen Beziehungen, die eine künstlerische Revolution von Paris aus in die Welt trugen.
Da unsere Eintrittskarte für das gesamte Museum gültig ist, besteht nach der Führung die Möglichkeit, die restlichen Räume des Museums Barberini individuell zu besichtigen.
Die Mittagspause steht Ihnen in Potsdam zu Ihrer freien Verfügung.
Am Nachmittag besuchen wir mit einer Führung die Liebermann-Villa. Am Stadtrand Berlins, in einem der schicksten Villenviertel der Stadt, lässt der Maler Max Liebermann 1909 seinen Sommersitz errichten. Abseits des Großstadttrubels findet er Inspiration für sein Spätwerk in seinem schlossähnlichen Anwesen am See. Mehr als 200 Gemälde sowie Pastelle und Grafiken entstehen hier in den Sommermonaten bis 1935. Zwischen 2002 und 2006 erfolgte die denkmalgerechte Wiederherstellung von Haus und Anwesen. Seither fungiert die Liebermann-Villa als Museum zum Leben und Spätwerk Liebermanns. Im hellen Obergeschoss befindet sich im ehemaligen Atelier die Hauptausstellung, in der rund 40 Werke Platz finden.
Rückfahrt zum Hotel, Abendessen und Übernachtung.
Sonntag, den 14.02.2027: Nach dem Frühstück und dem Check-out aus dem Hotel fahren wir nach Halle. Hier besuchen wir das Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt in der Moritzburg. Die Moritzburg, Ende des 15. Jahrhunderts als Residenz der Magdeburger Erzbischöfe errichtet, ist heute eines der wichtigen deutschen Museen für moderne Kunst im 20. Jahrhundert. Als „Burg der Moderne“ hat das Kunstmuseum einen festen Platz in der deutschen Museumslandschaft und zeigt allein auf rund 1500 qm die Vielfalt der Kunst der Moderne im 20. Jahrhundert. Weitere 1500 qm präsentieren die Kunst vom Mittelalter bis in die Zeit um 1900. Mit einer Führung begeben wir uns auf die „Wege der Moderne“ und tauchen ein in die Welt der Farben und Emotionen und begegnen Kunstwerken aus der Zeit von Impressionismus, Expressionismus, Bauhaus und Konstruktivismus.
Die Mittagspause steht Ihnen in Halle zu Ihrer freien Verfügung, anschließend reisen wir zurück.
Die Mittagspause steht Ihnen in Halle zu Ihrer freien Verfügung, anschließend reisen wir zurück.