Erschöpfung verhindern - Energie aufbauen


Regelmäßig befragen Krankenkassen ihre Mitglieder mit dem Ziel, Krankheitsauslöser und – ursachen herauszufinden, um mit Prävention entgegensteuern zu können. Fragebögen zum Thema Stress und Burnout ergaben, dass Symptome wie anhaltende Erschöpfung, innere Anspannung Rückenschmerzen, Lustlosigkeit und Schlafstörungen bei vielen Menschen zum Alltag gehören.
Faktoren wie Termindruck, emotionaler Stress (beruflich oder privat), Überstunden und schlechtes Arbeitsklima können vom anfänglich empfundenen Stress schließlich im Burnout und damit in der behandlungsbedürftigen Depression enden.
Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass 2020 die Depression die zweithäufigste Volkskrankheit sein könnte.

Wann beginnt der persönliche Stress und welche Möglichkeiten haben wir, dem rechtzeitig entgegenzuwirken? Wie können wir es schaffen, einen positiven und konstruktiven Umgang mit Stress zu finden?
Diese und andere Fragen werden in dem Vortag „Erschöpfung verhindern – Energie aufbauen“ beleuchtet und Möglichkeiten aufgezeigt, damit Burnout und Depression kein Thema für uns werden.

1 Abend, 07.11.2018
Mittwoch, 18:30 - 20:00 Uhr
1 Termin(e)
Susanne Wermbter Dipl. Sozial-Pädagogin und Gesundheitspraktikerin (BfG), Dipl. Sozialpädagogin, Fachberaterin/-trainerin für Burnout-Prävention und multimodale Stressbewältigung
B333
ehemalige Friedrich-Baur-Mittelschule, Pestalozzistraße 9, 96224 Burgkunstadt
Kursgebühr:
5,50
(gültig ab 8 Teilnehmenden)
Kursgebühr:
6,50
(gültig bei 7 Teilnehmenden)
Kursgebühr:
7,50
(gültig bei 6 Teilnehmenden)
Kursgebühr:
9,00
(gültig bei 5 Teilnehmenden)
Belegung: